Betroffenenrechte
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Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gewährt betroffenen Personen zahlreiche Rechte. Unsere Experten erklären, wie Verantwortliche diese Betroffenenrechte am besten schützen können.
Sind Schwärzungen bei Datenkopien nach Art. 15 DSGVO zulässig?
Das VG Düsseldorf klärt, wie weit das Recht auf Datenkopie reicht und welche Daten in herausgegebenen Dokumenten geschwärzt werden dürfen.
EU-U.S. Data Privacy Framework in Gefahr durch Urteil des U.S. Supreme Courts
Im Fall Trump vs. Slaughter gibt das höchste Gericht der Vereinigten Staaten dem Präsidenten Befugnisse, die eine unabhängige Datenschutzaufsicht in den USA gefährden. Wir erklären die Folgen des Urteils.
Existentielle Risiken bei unzureichender Auswahl und Kontrolle von Auftragsverarbeitern
Sicherheits- und Datenschutzvorfälle bei Dienstleistern bergen existenzielle Risiken für Verantwortliche. Denn viele unterschätzen, wie dynamisch Bußgelder, Schadensersatzansprüche und persönliche Haftung zusammenwirken.
Data Act: Geplante Änderungen durch Omnibus IV
Was die Reform des Data Acts für Unternehmen bedeutet – und wo dadurch mit Erleichterungen und Rechtssicherheit zu rechnen ist.
DSGVO-Reform – neue Pläne der EU-Kommission
Änderungen der DSGVO sollen vor allem KMU entlasten. Ein neuer Entwurf zeigt, dass die Reform wenige Dokumentationspflichten erleichtert. Außerdem birgt sie bisher neue Risiken für Unternehmen.
Ende der EU-Plattform für Online-Streitbeilegung
Was bedeutet die Abschaffung der EU-Plattform für Online-Streitbeilegung für Websitebetreiber und was schreibt das VSGB stattdessen vor?
Die Einwilligungsverwaltungs-Verordnung
Macht die Einwilligungsverwaltungs-Verordnung Schluss mit den unzähligen Cookie-Bannern? Wir erklären, worauf es ankommt.
EuGH stärkt Recht auf kostenlose Kopie der Patientenakte
Dürfen Ärzte und medizinische Einrichtungen eine Gebühr für die Einsicht in Patientenakten verlangen? Der EuGH schafft Klarheit und stärkt Patientenrechte.
Reichweitenmessung mit oder ohne Einwilligung?
Aktuelle EDSA-Guidelines fordern für die Reichweitenmessung per IP-Erfassung eine Einwilligung, die deutsche DSK widerspricht (zumindest indirekt). Wie sollten Unternehmen sich nun verhalten?
Ist Art. 9 Abs. 2 DSGVO eine eigene Rechtsgrundlage?
In welchem Verhältnis stehen Art. 6 Abs. 1 DSGVO und Art. 9 Abs. 2 DSGVO – und reicht es letzteren zu erfüllen, um besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeiten zu dürfen?